Schulischer BereichBegleitete Einführung der neuen Lehrpläne |
Unterrichtsgestaltung |
| Differenzierte Projektarbeit Die Kreativität der Schüler wird durch differenzierte und projektorientierte Unterrichtsmethoden gefördert. Fehler und Irrwege werden als Zwischenschritte im Lernprozess angesehen. |
- Analysetätigkeit am Schüler durch den Lehrer
- Angebot außerschulischer Veranstaltungen
- Orientierung auf ganzheitliches Lernen, anküpfen an die Erfahrungswelt der Kinder
- Differenzierung im Unterricht
- Durchführung von Projekten
- Nutzung von Begabungen im Unterricht
- öffentliche Anerkennung der vielfältigen Begabungen
- entdeckendes Lernen als Gestaltungsprinzip des Unterrichts
- Fehler nicht in erster Linie als Leistungsmängel ansehen, sondern als Zwischenschritt im Lernprozess
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| Lernen lernen Die Entwicklung von Arbeitstechniken,Lernstrategien und Methodenkompetenzen steht im Mittelpunkt der Unterrichtsarbeit. Die Schüler lernen, individuell geeignete Techniken situationsgerecht zu nutzen. |
- Entwicklung von Lernstrategien
- Aneignung von Lern- und Arbeitstechniken, die es ihnen ermöglichen, den Lernprozess effektiv und zunehmend selbstständig zu gestalten
- gezielte Vorbereitung der 4. Klassen auf nachfolgende Bildungseinrichtungen
- Entwicklung von Methodenkompetenzen
- Entwicklung einer Konzeption zu Lernkompetenzförderung
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| Offene Unterrichtsformen Offene Unterrichtsformen sind fester Bestandteil des Unterrichtes ab Klasse 1, wobei der Begabtenförderung und der differenzierten Arbeit mit leistungsschwächeren Schülern besondere Aufmerksamkeit zukommt. |
- Analyse der Klassensituation
- Orientierung am Lernfortschritt, nicht am Defizit
- Auswahl und gezielter Einsatz der offenen Unterrichtsformen (Freiarbeit, Wochenplan, Lernen an Stationen, Partner- und Gruppenarbeit, Werkstattunterricht)
- schulinterne Fortbildungen nutzen
- verstärkte Differenzierung im offenen Unterricht und bei den Hausaufgaben
- Zusammenarbeit der Lehrer untereinander
- anspruchsvolles, differenziertes Unterrichtsmaterial ergänzen
- intensive Nutzung des Förderunterrichts
- Sicherer Umgang und Anwendung von Begrifflichkeiten
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| Vernetzung Durch fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten erleben die Kinder eine enge Verbindung zu ihrer Erfahrungswelt und lernen, Themen und Probleme mehr- perspektivisch zu erfassen. |
- Umsetzung der Ziele des neuen Lehrplanes
- Erwerb von strukturiertem und anschlussfähigem Wissen, welches sinnvoll und gezielt angewendet werden kann
Genaue Planung des fächerverbindenden Unterrichts- Absprache zu Wahlpflichtthemen treffen und evtl. miteinander vernetzen
- Stoffverteilungspläne fachübergreifend gestalten
- Ausbau von Projekten
- Zusammenfassung und Sammeln der Erfahrungen
- Ausbau der Zusammenarbeit auf Klassenstufe
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Teamarbeit |
| Klassenstufenbasis/Fachlehrer Es werden gemeinsame Schwerpunkte auf der Klassenstufe bzw. für den Fachunterricht gesetzt. |
- regelmäßige Zusammenkünfte auf Klassenstufenbasis bzw. im Fachzirkel
- Aufstellen der Stoffverteilungspläne gemeinsam mit Fachlehrern
- Abstimmung gemeinsamer Vorhaben
- Aufstellen der Klassenarbeiten
- produktiver Erfahrungsaustausch
- individueller Freiraum muss gewahrt bleiben
- Abstimmen von Wahlpflichtthemen
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| Eltern Gemeinsam mit den Eltern werden Maßnahmen festgelegt, die der Entwicklung des Kindes dienen. |
- Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern
- rechtzeitiges Ergreifen von Maßnahmen
- regelmäßige Absprachen
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Bewertung und Zensierung |
| Bewertung und Zensierung nach neuem Lehrplan Im Lehrerkollektiv werden Festlegungen zur einheitlichen Zensierung und Bewertung getroffen. |
- gemeinsame, einheitliche Festlegungen über die Anzahl der Zensuren und den Bewertungsmaßstab in einzelnen Fächern
- Kenntnisse und Absprachen zu den Niveaustufen
- einheitlicher Schwierigkeitsgrad von Klassenarbeiten auf einer Klassenstufe
- gemeinsame Auswertung der Orientierungs- und Komplexkontrollen, ziehen von Rückschlüssen auf Unterrichtsarbeit
- Vorbereitung auf Zensierung nach neuem Schulgesetz durch den Besuch von Fortbildungen
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| Analysefähigkeit der Lehrer entwickeln Durch eine verstärkte Analysetätigkeit werden alle Mittel zur individuellen Förderung eines jeden Schülers ausgenutzt. |
- Weiterbildungen erforderlich
- Entwicklung diagnostischer Fähigkeiten der Lehrer
- Leseanalyse Kl. 1 auswerten
- Diktatanalyse, Auswertung der Orientierungsarbeiten
- Aufstellen von Entwicklungsplänen
- AG´s verstärkt zur Begabtenförderung nutzen
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Veränderte Schuleingangsphase |
| Entwicklung eines Schulkonzepts Auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen wird ein Konzept zur Gestaltung der Schuleingangsphase entwickelt. |
- inhaltliche, zeitliche und organisatorische Bedingungen analysieren und kurzfristig geeignete Maßnahmen festlegen
- systematische Entwicklung einer optimalen Konzeption, aufbauend auf die gesammelten Erkenntnisse des Lehrerteams
- Durchführen eines regelmäßigen Erfahrungsaustausches mit anderen Schulen
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| Zusammenarbeit mit Kindergarten Auf der Grundlage des Kooperationsvertrages wird die Zusammenarbeit mit den Kindergärten weiter vertieft. |
- Regelmäßige Treffen zwischen Schule und Kindergarten
- Einhalten der Termine im Kooperationsvertrag
- gegenseitige Teilnahme an Veranstaltungen
- Durchführen eines Erfahrungsaustausches zwischen Lehrern und Erzieher
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| Analyse Durch eine intensive Analyse und das Erstellen von Entwicklungshilfebögen wird eine optimale Förderung für jedes Kind möglich. |
- Lernausgangsanalyse durchführen
- Zusammenarbeit mit Beratungslehrer
- Erstellen von geeigneten Entwicklungsplänen für leistungsschwache bzw. leistungsstarke Kinder
- Anlegen von Lernfördermappen für einzelne Schüler
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| Teamarbeit Für eine optimale Gestaltung der Schuleingangsphase wird eine enge Kooperation mit allen für die Erziehung und Bildung der Kinder verantwortlichen Partner angestrebt. |
Teamarbeit entwickeln:- Team der Lehrkräfte im Anfangsunterricht
- Team der Erzieherinnen und Lehrerinnen
- Team der Schule
- Team zur Beratung unter Einbeziehung von Unterstützungssystemen (Sprachheilpädagogen)
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| Intensivierung der Arbeit im vorschulischen Bereich Schaffung optimaler Voraussetzungen für die Schulanfänger 2006/2007 |
- Bilden eines Lehrerteams, welches sich zu regelmäßigen Absprachen trifft
- enge Zammenarbeit mit den Kindergärten
- stärkere Beachtung der Hauskinder
- Durchführung von Kennlernnachmittagen zur Erfassung der Lernausgangslage
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Arbeitsklima |
| Unterricht/Schüler Im Unterricht herrscht eine freudvolle Lernatmosphäre, wobei allgemeine Verhaltensnormen eingehalten werden. |
- geschickter Umgang mit Lob und Tadel unter Ausschöpfung aller pädagogischer Mittel
- individuelles Eingehen auf jeden Schüler
- Entwickeln von Wertvorstellungen
- abwechslungsreiche Gestaltung des Unterrichtes
- Normen mit Schülern erarbeiten, festigen und üben, um sie anwenden zu können
- gegenseitiges Einschätzen
- Vorbildwirkung der Eltern, Lehrer
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| Lehrerkollektiv Das Arbeitsklima an der Schule wird weiter verbessert, wobei eine optimistische Grundeinstellung und ein freundlicher Umgangston vorherrschen. |
- Offenheit und Ehrlichkeit untereinander
- zeitiges Erkennen von Problemen und gemeinsames Suchen nach geeigneten Maßnahmen
- menschliche Lösungswege bei individuellen Problemen
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Fortbildung |
| Schulinterne Fortbildung Alle Lehrer nutzen die Möglichkeiten der schulinternen Fortbildung. |
- Finanzierung von Fortbildungen über Fördergelder des Ganztagsprojektes
- Schulung aller Lehrer im Umgang mit Computerprogrammen, Bildbearbeitung, Internet und Power Point
- Nutzung von Referenten für fachspezifische Fortbildung
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| Fortbildungsangebote SALF/ RSA Jeder Lehrer nimmt an den fachspezifischen Fortbildungen seines Faches teil. |
- jeder Lehrer nimmt an den für ihn interessanten und entwicklungsrelevanten Fortbildungen teil
- einzelne Kollegen nehmen an den Fortbildungen der SALF teil und geben ihre Erfahrungen an Kollegen weiter
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Schullaufbahnberatung |
| Zusammenarbeit mit Mittelschule/ Gymnasium Die Zusammenarbeit mit Mittelschulen und Gymnasien wird weiter ausgebaut. |
- Zusammenarbeit bei einzelnen Projekten ( Wasser, Feuer, Europa)
- Besuch der 4.Klassen in den weiterführenden Schulen
- Besuch von Schnupperstunden und "Tagen der offenen Tür"
- Teilnahme an Schulfesten
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| Zusammenarbeit aller Erziehungsträger Eltern werden weiter über die Schullaufbahn ihrer Kinder informiert. |
- Durchführung von inividuellen Elterngesprächen in Hinblick auf die Wahl der Schulart
- Durchführung von Informationsveranstaltungen in den Klassen 3/4
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| Außerschulischer Bereich Schulorganisatorischer Bereich |